Radrennbahn Brandenburg a.d.Havel
Radrennbahn Brandenburg a.d.Havel
 

Über die Sektion Radsport der BSG Motor Süd Brandenburg

Im Herbst 1944 endete der Radsport, der seit 1883  aktiv in der Havelstadt betrieben wurde, als  Folge des  2. Weltkrieges. Nach einer Zwangspause von  2 Jahren  erfolgte  1946 ein Neuanfang.

Mit der Niederlage des "Deutschen Reiches" im zweiten Welt-krieg kam auch der Sportver- kehr in Deutschland zum völligen Erliegen. Sämtliche Massenorganisationen, wozu auch die Sportvereine gehörten, wurden von den Alliierten zunächst ver-boten, im Bereich der "Sowjetischen Besatzungszone" (SBZ) durch die Sowjetischen Militäradministration (SMAD). Dadurch sollte der Einfluss der NSDAP-Kader auf die Mitglieder, insbe-sondere die Jugend, gebrochen werden.

Spurensuche: Letzte noch heute sichtbare verblasste Erin- nerung an die Traktorenwerke Brandenburg, die in den Gebäu- den der einstigen Brennabor-Werke untergebracht waren.

Der letzte erfolgreiche Brandenburger Radrenn-sportverein bis zum Ende des Krieges war die Spar-te Radsport im SV Havel 08, dessen Gelände mit der Aschenradrenn-bahn sich nördlich vom Silokanal, heute Sport-platz des Fußballvereins "Victoria", befand. Diese Radsportsparte wurde von Otto Köpp geführt, wie es im Sprachgebrauch dieser Zeit hieß. Er veranstal-tete Bahnrennen auf der vereinseigenen „Havelbahn“ noch bis Ende 1944, bis auch die letzten Radsportler an die Front  eingezogen wurden! Wegen des Kriegschaos sind im Jahre 1945 keine Veranstaltungen mehr durchgeführt worden. Einige sehr erfolgreiche Rennfahrer kehrten aus diesem Kriege nicht mehr zurück, andere fuhren danach noch  für einige Jahre aktiv weiter.

Als Erste durften die Berufsradsportler wieder fahren, da sie meistens keinem klassischen Verein angehörten und Geld für ihre Familien verdienen mussten. Sie waren ja eine Art selbsständige Unternehmer.

Doch das Sportverbot für Vereine, weil kontraproduktiv, wurde nach und nach gelockert und schließlich in der SBZ per Befehl der SMAD aufgehoben. Nun fanden sich viele ehemalige Funktionäre und Sportler der früheren Epoche wieder zusammen, um den Amateursport neu zu organisieren. Nach sowjetischen Vorbild bekamen die neuen "Be-triebsvereine" oft den Namen des Werkes, welches sie finanziell trug und nannten sich Betriebssportgemeinschaft (BSG .......). So geschah es auch in Brandenburg.

Hier kam es zur Gründung der BSG Traktorenwerk Brandenburg  aus den Hinterlas-senschaften des renommierten Brandenburger Ball-Sport-Clubs von 1905. In ihm wurde seit 1905 erfolgreich Fußball gespielt. Dieser Verein nannte sich dann ab 1951 BSG Motor Süd Brandenburg. Er gab im Laufe der Zeit, insbesondere nach dem 2. Weltkrieg, einigen anderen, „kleineren“ Sportarten unter seinem Dach eine Heimat. Die Radsportler kamen schon 1946 dazu als Sektion Radsport des  BSG Traktorenwerkes  bzw. Motor Süd Brandenburg.

In den folgenden Abschnitten soll anhand von Artikeln und Ergebnislisten, die aus den Radsportzeitungen  der DDR entnommen wurden, über  die  Aktivitäten  dieser  Radspor-sektion berichtet werden. Nach der Wende änderte  der Verein seinen Namen in  BSC Süd 05 e.V.,  da er sich mit Recht als legitimer Nachfolger des "alten" BSC 05 sah. Die Rad-sportler sind in der "Sparte Radsport" Teil des  BSC Süd 05 e.V.  Dieser 1905 gegrün-dete Ball-Sport-Club  hat als einer der ältesten und größten Vereine der Stadt  Branden-burg an der Havel eine über 110jährige Sporttradition. Die heutige Radsportsparte hat ihre "Geburtsstunde" allerdigs erst 1946 und blickt somit  nicht auf 110 Jahre eigene Rad-sporttradition zurück.

Wie ich aber im vorangestellten historischen Teil (Anfänge des......) gezeigt habe, wird in Brandenburg nachweislich seit 1883 organisiert Radsport betrieben. Eine große Anzahl  (28!), von teils sehr erfolgreichen Vereinen, bestand hinter- und nebeneinander über gut 40 Jahre und haben fast alle Disziplinen des Radsportes betrieben. Ein besonders erfolgreicher war die "Vereinigung Brandenburger Rennfahrer von 1910", deren Vorsitzender Otto Köpp etwa ab 1927 war. Ab 1938 übernahm er die Leitung der Radsportsparte des SV Havel 08, die bis 1944 auf Gauebene erfolgreich, insbesonsere den Bahnradsport, pflegte. Aus diesen beiden Quellen speist sich die Tradition der heutigen Sparte Radsport BSC Süd 05, wenn man Otto Köpp und einige verbliebene Radsportler als Bindeglied zwischen der Vor- und Nachkriegszeit nimmt. Deshalb habe ich diesem Mann, der für den Radsport in Brandenburg "gebrannt" hat, den nächsten Abschnitt gewidmet.

Otto Köpp, geb. am15.5.1893 in Schmergow, gest. am 17.2.1952 in Brandenburg a.d.Havel

 

Wer war nun Otto Köpp. Warum kümmerte er sich Jahrzehnte als Vereinsvo-rsit-zender von Radsport-vereinen in Brandenburg und als Organisator bei vielen Radsportveranstal-tungen auf Bahn und Straße in der Havelstadt?

Er wurde am 15. Mai 1893 in dem Dorf Schmergow, welches südlich der Havel gegenüber von Ketzin gelegen ist, im damaligen Landkreis Zauch-Belzig geboren. Unweit des Dorfes wurden seit Jahrhunderten Lehm und Ton als Rohstoff für die Ziegeleien abge-baut.

Wann seine Familie nach Brandenburg a. d. Havel gezogen ist, weiß ich nicht sicher. Jedoch findet man im Adressbuch der Stadt von 1904 einen Gustav Köpp, wohnhaft in der Steinstraße 13. Dieser könnte vielleicht Otto’s Vater gewesen sein, weil sein vermerkter Beruf „Ziegelbrenner“ auf die Herkunft aus Schmergow hindeutet. Mit dem Radsport kam er hier zwangsläufig durch den vorhandenen Sportpark mit der Radrennbahn in Berührung. Aber auch in Groß Kreutz und Ketzin gab es damals schon Radfahrer-Vereine (R.-V. „Glück Auf“, R.-V. „Greif“)

          Im Brandenburger Anzeiger am 20. Juni 1910 wird im Bericht über die gestrigen Rennen  im Sportpark  das kühle und stürmische Wetters erwähnt. 3000 Zuschauer waren gekommen. Die ehemalige Bahnfahrer Dornburg und Otto Schadebrodt aus Brandenburg fuhren  inzwischen Schrittmachermaschinent. Beim kleinen Preis siegte der Amateur Adam aus Brandenburg, bei den Profis Paul Janke-Berlin hinter Schrittmacher O. Schadebrodt.

Im Zweier-Mannschaftsverfolgungsrennen über 10 km, gewannen Gullmann u. Köpp aus Brandenburg vor Knape/Redemsky aus Berlin. Da die Vornamen nicht genannt wurden, kann man nur vermuten, dass es sich dabei um den jungen Otto Köpp handelte. Er war zu dieser Zeit 17 Jahre alt.

Am 7.4.1912, dem 1. Ostertag fanden die angekündigten Rennen im Sportpark, trotz des regendrohenden Wetters unter der Leitung des Direktors Willy Lücke statt. Sie wurden flott abgewickelt. Besonders interessant war das Rennen, „Der Erst Start“, wozu sich 40 Fahrer gemeldet hatten und einen Herrn Fischer über 2000m in 3:05 Min. als Sieger sah. Er war Mitglied des hiesigen Radfahrer-Vereins „Sturmvogel“ und nahm freudestrahlend den Preis in Form einer neuen Bahnrennmaschine in Empfang. Nur um Reifenstärke hatte er den Endlauf vor Schulz-Rathenow gewonnen.

In den drei Dauerrennen über 10, 20 und 50 km siegte Steffen-Berlin. Jedoch fand er in dem außer Konkurrenz gestarteten Dauerfahrer Quadfasel-Rathenow einen beachtlichen Gegner, wogegen der Holländer van Lyck-Rotterdam die Erwartungen nicht erfüllte

Bei den weiteren Rennen, die offen nur für Brandenburger Rennfahrer waren, siegte in allen Wettbewerben: Großes Fliegerhauptfahren 1000 m, Fliegerausscheidungsrennen, Match zwischen Köpp und Fischer über 1000 m und Vorgaberennen über 2000 m Otto Köpp in 2:04 Min., 1:46 Min., 1:10 Min. und in 2:45 Min.

Die Vereinigung Brandenburger Rennfahrer 1910 hielt am gestrigen Sonntag, dem 18.8.1912 ihr 100 Kilometer-Straßenrennen auf der Strecke: Brandenburg-Ziesar-Belzig-Brandenburg ab. Sieger dieses Rennens wurde Otto Köpp mit 3 Std. und 2 Min. vor W. Tauchert in 3:15 Min. und als Dritter folgte Fr. Thiem in 3:15.1Std. Platz 4 bis 6 belegten Fr. Dornburg, H. Wilke und R. Stucki. Dann folgten in kurzen Abständen Gericke, Engel, Drange und Groth. Gestern, 22.9.1912 fanden die letzten Radrennen im Sportpark in dieser Saison statt zu denen  4000 Radsportfreunde als Zuschauer kamen. Es gab wieder  ein abwechslungsreiches Programm, und bei günstigem Wetter konnten die Rennen trotz einiger leichter Stürze glatt erledigt werden.

Bei den Fliegerrennen dominierten die Berliner Fahrer, doch auch einige Brandenburger zeigten, dass sie bei fleißiger Übung später noch mehr leisten werden. In den Dauerrennen Klasse A standen sich mit Schulze und Rosenlöcher ebenbürtige Fahrer gegenüber. Die Klasse B der Dauerfahrer sah den Brandenburger Otto Köpp in Front. Wilke-Brandenburg bringt es bei fleißigem Training sicherlich noch zu etwas.

Die Resultate:  Der Berliner Willy Techmer gewann das Hauptfahren über 1000 m in 2:01 Min, das Vorgaberennen 1333 1/3  (vom Mal) in 2:40 Min. und das Prämienfahren. Dabei errangen Drange,  Dorenburg  und  Matusch,  alle  Brandenburg,  Platz 4 - 6

Die Dauerrennen  für Klasse A über 10 und 30 km gewann jeweils Schulze-Zehlendorf 11:46 Min. und 30:54² Min., über 20 km siegte Rosenlöcher-Berlin in 23:25 Min. Das Ausscheidungsrennen sah Tadewald-Berlin  in 3:25 Min. vorn, und beim Meilenfahren über 2000 m gewann er in 2:32 Min.,

Die Dauerrennen Klasse B 10 B 20 km  gewann jeweils  Otto Köpp 11:43² Min. bzw. in 23:56 Min. jeweils vor  Pietsch-Berlin 330 m zurück, 3. Wilke-Brandenburg 1000 m zur.

Die Radrennen im Sportpark am 24.8.1913 hatten trotz der Volksfestveranstaltung auf dem Görden noch eine große Zahl Sportsfreunde angelockt. Die Rennen boten interessante Kämpfe. Der Brandenburger Köpp ging bei sämtlichen Dauerrennen stets mit der Spitze ab, konnte aber seine Position späterhin nicht behaupten. Brummert-Magdeburg und Bardoni-Italien kämpften hart um den Sieg, der schließlich nach zwei Dauerrennen an Brummert fiel, da  Bardoni nach jedem Angriff auf Brummert Kettenschaden erlitt. Im „Goldenen Rad“ fuhr Bardoni auf einer geliehenen Renn- maschine. Bei dem heißen Kampf erlitt Brummert einen Schwächeanfall, und unter dem Beifall der Zuschauer setzte sich Bardoni an die Spitze und gewann das „Goldenen Rad“. Die Resultate sin kurz folgende:

Havelpreis (20 km): 1. Brummert in 23:22 Min., 2. Bardoni 50 m zurück, 3. Köpp 1 Rd. zur.

Goldenen Rad (50 km): 1. Bardoni in 55:45 Min., 2. Brummert (3/4 Rg. zur.), 3. Köpp 3 Rd. zur.

Beim Fliegerrennen war Stucki-Mötzow Sieger. Am Schluß fand die mit Spannung erwartete Radverlosung statt. Es wurde von dem Italiener Bardoni zuerst die Nr. 731 gezogen. Dabei stellte sich heraus, daß diese Nummer gar nicht verkauft war. Darauf zog der Italiener nochmals, und zwar die umgedrehte Nr. 137, jedenfalls ein interessanter Zufall. Glücklicher Gewinner war Herr Lehrer Lehmann

Im Einwohnerverzeichnis von Brandenburg finden sich 1923 zwei Personen mit dem Namen Otto Köpp: Ein Oberpostsekretär aus der Wollweberstraße und ein Arbeiter in der Blumenstraße. Der Letztgenannte zieht dann nochmals in die Werderstraße und Große Gartenstraße um. Bei ihm handelt es sich um den Radsportler Otto Köpp, das Mitglied und der spätere Vereinsvorsitzenden nachweislich spätestens ab 1927 der Vereinigung Brandenburger Rennfahrer von 1910.

Im BA am 5.8.1926 wird berichtet, dass die V.B.R. v. 1910 (D.R.U.) am vergangenen Sonntag die 1- km-Meisterschaft in Klein Kreutz durchführte  im Modus: Vorläufe, Zwischenläufe und 1 Endlauf durchgeführt habe. Jeweils die beiden ersten Fahrer kamen weiter. Viele Zuschauer hatten sich eingefunden. Bei den Aktiven  siegte Otto Gierth und bei den Tourenfahrern Otto Köpp. Er war da 33 Jahre alt, und damit ist belegt, dass er auch später  selbst radsportlich noch aktiv war.

 

Er besaß offensichtlich ein großes Organisationstalent. Mit dem Fortschreiten der Umgestaltung des Sportbetriebes im Deutschen Reiche nach 1933 wurde durch die zuneh-mende Zentralisierung die Vereinsvielfalt stark reduzierte. Ab 1936/37 existierten nur noch zwei Radsportvereine: Radfahrer-Verein „Brennabor von 1891“  und die  Vereinigung Brandenburger Rennfahrer von 1910, den Otto Köpp dann als „Vereinsführer“ leitet. Ab 1938 besteht im Sport Verein Havel 08 e.V. eine Radsportabteilung, als deren Fachwart ebenfalls Otto Köpp fungierte. Während im anderen, noch existierenden Verein „Brennabor 1891“, unter dem „Vereinsführer“, Franz Rulfs, der Saalsport mit Reigenfahren und Radballspiel, sowie das  Wanderfahren betrieben wurden, setzte man bei SV Havel 08 vor allem auf den Radrennsport, der auf der vereinseigenen Havelaschenbahn (heute Victoria--Sportplatz)  ausgeführt wurde. Dabei gelingt es Otto Köpp hervorragende eigene Fahrer heranzubilden, die der starken Konkurrenz aus Berlin und Magdeburg bis Ende 1944 sehr häufig die Stirn bieten konnten, wie: Heinz Bethge, Erwin Buck, Heinz Lotsch und auch sein eigener Sohn, Günther Köpp, die alle im 2. Weltkrieg gefallen sind. Dazu kamen auch noch einige andere Fahrer, wie z.B. Richard Drange, dessen Vater auch schon Bahnradsportler war.

Nach dem Kriege wurden die bestehenden Vereinsstrukturen in Deutschland, aus den bereits oben beschrieben Gründen, von den Alliierten zerschlagen, so auch in Brandenburg. Als dieser Befehl in der SBZ durch die SMAD 1946 aufgehoben wurde, war Otto Köpp, der inzwischen in der Churstraße 71 wohnte, einer der Ersten,  die den Radsport in seiner Heimatstadt wieder organisiert in Gang brachten. Er wurde der erste Vereinsvorsitzende der BSG Traktorenwerk/ Motor Süd Brandenburg und veranstaltete wieder gut besuchte Bahnrennen für Berufsfahrer und Amateure auf der Havelbahn, die dank seiner guten Kontakte zahlreich und gern hier  herkamen. Fahrer aus Berlin, Magdeburg und dem Land Brandenburg, die den Krieg heil überstanden hatten, waren oft zu Gast. Doch zunehmend war er von seiner Krankheit gezeichnet. Am 17. Februar 1952 um 9:15 Uhr verstarb er an einem Tumorleiden im Städtischen Krankenhaus Brandenburg

 

Der Radsport in Brandenburg hat diesem Manne viel zu verdanken. Chapeau!!

Es wurden DDR-Radsportzeitungen der Jahrgängen 1949 bis 1988 gesichtet. Von 1969 und 1971  fehlen aber viele Hefte, sodass auch die Ergebnislisten unvollständig sind. Von 1972 bis 1987 habe ich die Jahrgänge wieder vollständig durchsehen können. Dazu kom- men ein paar Hefte von 1988. Das war möglich, weil mir ein "Radsportfreund" aus Jena  inzwischen seine gebundenen Hefte aus den 80er Jahren leihweise zur Verfügung gestellt hat, wodurch jetzt diese bisherigen Lücken geschlossen werden konnten.

Die Zeitschrift als Mitteilungsblatt des DRSV (Deutscher Radsportverband) hat sich  im Laufe dieser Zeit mehrfach im Name und Aussehen gewandelt. Das wird anhand der optisch verän- derten Titelseiten dargestellt. Der inhaltliche Aufbau blieb aber über die Jahre  grundsätzlich erhalten und geht auf die Vorgängerzeitschriften zurück. Eine Chronologie mit Beispielen findet sich unter dem Button  Startseite.

Im Internet fand ich keine Hinweise auf dieses interessante Stück  Geschichte des DDR- Radsportes. Sollte es anders sein, als meine Recherchen ergeben haben, bitte ich um Information.

Doch der Radsport hat auch in Brandenburg a.d.Havel eine viel längere Tradition, so wie überall in Deutschland, zurückreichend bis in die Zeit, "als die Räder Rollen lernten"! Die BSG Traktorenwerk/ Motor Süd 05 ist eine Neugründungen nach dem 2. Weltkrieg.

Deshalb wurde zur Abrundung des Themas wurde ein ausführlicher historischer Teil erar- beitet, deren Fakten ich vorwiegend  aus dem "Brandenburger Anzeiger" als Quelle entnommen habe.

Nächster Termine für Kloster Cup 2017: Sechste  Etappe am 24..Septem-ber  2017

"Rundstreckenrennen"

 in Ziesar

Homepage online

Auf dieser  Internetseiten stelle ich  mein  sportliches Hobby vor und berichte über Radsportthemen im Jedermann-Bereich in und um Brandenburg a.d.Havel