Radrennbahn Brandenburg a.d.Havel
Radrennbahn Brandenburg a.d.Havel
 

Über die Sektion Radsport der BSG Motor Süd Brandenburg

Im Herbst 1944 endete der Radsport, der seit 1883  aktiv in der Havelstadt betrieben worden war, als  Folge des  2. Weltkrieges. Der verheerende Krieg hatte die Ressourcen des Landes völlig aufgebraucht, die Fronten kamen von allen Seiten immer näher, sodass die scheinbare Normalität im zivilen Leben der Bevölkerung, so auch im Sportbetrieb,  nicht mehr aufrecht erhalten werden konnte.

Nach der Niederlage und bedingungslosen Kapitulation des "Deutschen Reiches" im zweiten Weltkrieg am 8. Mai 1945 kam dann der Sportverkehr in Deutschland zum völligen Erliegen.

Sämtliche Massenorganisationen, wozu auch die Sportvereine gehörten, wurden von den Alliierten umgehend verboten, im Bereich der "Sowjetischen Besatzungszone" (SBZ) durch die Sowjetischen Militäradministration (SMAD).

Dadurch sollte der Einfluss der NSDAP-Kader auf die Mitglieder, insbesondere die Jugend, schlagartig gebrochen werden.

        Nach einer Zwangspause von  2 Jahren  erfolgte  1946 in Brandenburg ein Neuanfang.

Spurensuche: Letzte noch heute sichtbare verblasste Erinnerung an die Traktorenwerke Brandenburg, die in den Gebäuden der ein-stigen Brennabor-Werke untergebracht waren.

Der letzte erfolgreiche Brandenburger Radrenn-sportverein bis zum Ende des  Krieges war die Spar-te Radsport im SV Havel 08, dessen Gelände mit der Aschenradrennbahn sich nördlich vom Silokanal, heute Sportplatz des Fuß-ballvereins "Victoria", be-fand. Diese Radsport-sparte wurde damals von Otto Köpp geführt, wie es im Sprachgebrauch dieser Zeit hieß. Er veranstaltete Bahnrennen auf der vereins-eigenen „Havelbahn“ noch bis Ende 1944, als auch die letzten Radsportler an die Front eingezogen wurden! Wegen des Kriegschaos sind im Jahre 1945 keine Veranstaltungen mehr durchgeführt worden. Einige sehr erfolgreiche Rennfahrer kehrten aus diesem Kriege nicht mehr zurück, andere fuhren danach noch  für einige Jahre aktiv weiter.

                Als Erste durften in Deutschland die Berufsradsportler wieder fahren, da sie meistens keinem klassischen Verein angehörten und Geld für ihre Familien verdienen mussten. Sie waren ja eine Art selbsständige Unternehmer.

Doch das Sportverbot für Vereine, weil kontraproduktiv, wurde nach und nach gelockert und schließlich in der SBZ per Befehl der SMAD aufgehoben. Durch ein sogenanntes Programm der Entnazifizierung  von "Systemmitläufern", wurden im Schnellverfahren möglichst viele ausgebildete, leistungswillige und -fähige  Menschen für den Wieder-aufbau gewonnen (Lehrer, Beamte, "kleine Staatsfunktionäre" usw.).

Nun fanden sich viele ehemalige Funktionäre und Sportler der früheren Epoche wieder zusammen, um den Amateursport neu zu organisieren. Nach sowjetischen Vorbild bekamen die neuen "Betriebsvereine" oft den Namen des Werkes, welches sie finanziell trug und nannten sich Betriebssportgemeinschaft (BSG .......). So geschah es auch in Brandenburg.

Hier kam es zur Gründung der BSG Traktorenwerk Brandenburg  aus den Hinterlas-senschaften des renommierten Brandenburger Ball-Sport-Clubs von 1905 (BSC 05). In ihm wurde seit 1905 erfolgreich Fußball gespielt. Diesen Verein benannte man dann ab 1951 um in BSG Motor Süd Brandenburg.

Er gab im Laufe der Zeit, insbesondere nach dem 2. Weltkrieg, einigen anderen, „kleineren“ Sportarten unter seinem Dach eine Heimat. Die Radsportler kamen schon 1946 dazu als Sektion Radsport des  BSG Traktorenwerkes  bzw. Motor Süd Brandenburg.

In den folgenden Abschnitten soll anhand von Artikeln und Ergebnislisten, die aus den Radsportzeitungen  der DDR entnommen wurden, über  die  Aktivitäten  dieser  Rad-sportsektion berichtet werden.

Nach der Wende änderte  der Verein seinen Namen in  BSC Süd 05 e.V.,  da er sich mit Recht als legitimer Nachfolger des "alten" BSC 05 sah. Die Radsportler sind in der "Sparte Radsport" Teil des  BSC Süd 05 e.V.  Dieser 1905 gegründete Ball-Sport-Club  hat als einer der ältesten und größten Vereine der Stadt  Brandenburg an der Havel eine über 110jährige Sporttradition.

Die heutige Radsportsparte hat ihre "Geburtsstunde" allerdings erst 1946 und blickt somit  nicht auf  eine eigene  110 Jahre  Vereinstradition zurück. Im BSC 05 wurde vor 1946 kein Radsport betrieben.

Wie ich aber im vorangestellten historischen Teil (Anfänge des......) gezeigt habe, existiert in Brandenburg nachweislich seit 1883 organisierter Radsport. Eine große Anzahl  (28!), von teils sehr erfolgreichen Vereinen, bestand hinter- und nebeneinander über gut 40 Jahre und in welchen fast alle Disziplinen des Radsportes betrieben wurden.

Ein besonders erfolgreicher Verein war die "Vereinigung Brandenburger Rennfahrer von 1910", deren Mitglied und Vorsitzender Otto Köpp etwa ab 1927 war. Ab 1938 übernahm er die Leitung als "Führer" der Radsportsparte des SV Havel 08, die bis 1944 auf Gauebene erfolgreich, insbesonsere den Bahnradsport, pflegte. Aus diesen beiden Quellen speist sich die Tradition der heutigen Sparte Radsport BSC Süd 05, wenn man Otto Köpp und einige verbliebene Radsportler als Bindeglied zwischen der Vor- und Nachkriegszeit ansieht. Deshalb habe ich diesem Manne, der für den Radsport in Brandenburg "gebrannt" hat, den nächsten Abschnitt gewidmet.

Otto Köpp

Otto Köpp, geb. am 15.5.1893 in Schmergow, gest. am 17.2.1952 in Brandenburg a.d.Havel

Wer war nun Otto Köpp. Warum kümmerte er sich Jahrzehnte als Vereins-vorsitzender von Rad- sportvereinen in Bran-denburg und als Organi-sator bei vielen Rad-sportveranstaltungen auf Bahn und Straße in der Havelstadt?

Er wurde am 15. 5. 1893 in dem Dorf Schmer-gow, welches südlich der Havel gegenüber von Ketzin gelegen ist, im damaligen Landkreis Zauch-Belzig geboren.    Unweit des Dorfes wur-den seit Jahrhunderten Lehm und Ton als Roh-stoff für die Ziegeleien abgebaut.

Wann seine Familie nach Brandenburg a. d. Havel gezogen ist, weiß ich nicht sicher. Jedoch findet man im Adressbuch der Stadt von 1904 einen Gustav Köpp, wohnhaft in der Steinstraße 13. Dieser könnte vielleicht Otto’s Vater gewesen sein, weil sein vermerkter Beruf „Ziegelbrenner“ auf die Herkunft aus Schmergow hindeutet. Mit dem Radsport kam er hier zwangsläufig durch den vorhandenen Sportpark mit der Radrennbahn in Berührung. Aber auch in Groß Kreutz und Ketzin gab es damals schon Radfahrer-Vereine (R.-V. „Glück Auf“, R.-V. „Greif“)

          Im Brandenburger Anzeiger am 20. Juni 1910 wird im Bericht über die gestrigen Rennen  im Sportpark  das kühle und stürmische Wetters erwähnt. 3000 Zuschauer waren gekommen. Die ehemalige Bahnfahrer Dornburg und Otto Schadebrodt aus Brandenburg fuhren  inzwischen Schritt-machermaschinen. Beim kleinen Preis siegte der Amateur Adam aus Brandenburg, bei den Profis Paul Janke-Berlin hinter Schrittmacher Otto Schadebrodt.

Im Zweier-Mannschaftsverfolgungsrennen über 10 km, gewannen Gullmann u. Köpp aus Brandenburg vor Knape/Redemsky aus Berlin. Da die Vornamen nicht genannt wurden, kann man nur vermuten, dass es sich dabei um den jungen Otto Köpp handelte. Er war zu dieser Zeit 17 Jahre alt.

Am 7.4.1912, dem 1. Ostertag, fanden die angekündigten Rennen im Sportpark, trotz des regendrohenden Wetters unter der Leitung des Direktors Willy Lücke statt. Sie wurden flott abgewickelt. Besonders interessant war das Rennen, „Der Erst Start“, wozu sich 40 Fahrer gemeldet hatten und einen Herrn Fischer über 2000m in 3:05 Min. als Sieger sah. Er war Mitglied des hiesigen Radfahrer-Vereins „Sturmvogel“ und nahm freudestrahlend den Preis in Form einer neuen Bahnrennmaschine in Empfang. Nur um Reifenstärke hatte er den Endlauf vor Schulz-Rathenow gewonnen.

In den drei Dauerrennen über 10, 20 und 50 km siegte Steffen-Berlin. Jedoch fand er in dem außer Konkurrenz gestarteten Dauerfahrer Quadfasel-Rathenow einen beachtlichen Gegner, wogegen der Holländer van Lyck-Rotterdam die Erwartungen nicht erfüllte

Bei den weiteren Rennen, die offen nur für Brandenburger Rennfahrer waren, siegte in allen Wettbewerben: Großes Fliegerhauptfahren 1000 m, Fliegerausscheidungsrennen, Match zwischen Köpp und Fischer über 1000 m und Vorgaberennen über 2000 m Otto Köpp in 2:04 Min., 1:46 Min., 1:10 Min. und in 2:45 Min.

Die Vereinigung Brandenburger Rennfahrer 1910 hielt am gestrigen Sonntag, dem 18.8.1912 ihr 100 Kilometer-Straßenrennen auf der Strecke: Brandenburg-Ziesar-Belzig-Brandenburg ab. Sieger dieses Rennens wurde Otto Köpp mit 3 Std. und 2 Min. vor W. Tauchert in 3:15 Min. und als Dritter folgte Fr. Thiem in 3:15.1Std. Platz 4 bis 6 belegten Fr. Dornburg, H. Wilke und R. Stucki. Dann folgten in kurzen Abständen Gericke, Engel, Drange und Groth. Gestern, 22.9.1912 fanden die letzten Radrennen im Sportpark in dieser Saison statt zu denen  4000 Radsportfreunde als Zuschauer kamen. Es gab wieder  ein abwechslungsreiches Programm, und bei günstigem Wetter konnten die Rennen trotz einiger leichter Stürze glatt erledigt werden.

Bei den Fliegerrennen dominierten die Berliner Fahrer, doch auch einige Brandenburger zeigten, dass sie bei fleißiger Übung später noch mehr leisten werden. In den Dauerrennen Klasse A standen sich mit Schulze und Rosenlöcher ebenbürtige Fahrer gegenüber. Die Klasse B der Dauerfahrer sah den Brandenburger Otto Köpp in Front. Wilke-Brandenburg bringt es bei fleißigem Training sicherlich noch zu etwas.

Die Resultate:  Der Berliner Willy Techmer gewann das Hauptfahren über 1000 m in 2:01 Min, das Vorgaberennen 1333 1/3  (vom Mal) in 2:40 Min. und das Prämienfahren. Dabei errangen Drange,  Dorenburg  und  Matusch,  alle Brandenburg,  Platz 4 - 6

Die Dauerrennen  für Klasse A über 10 und 30 km gewann jeweils Schulze-Zehlendorf 11:46 Min. und 30:54² Min., über 20 km siegte Rosenlöcher-Berlin in 23:25 Min. Das Ausscheidungsrennen sah Tadewald-Berlin  in 3:25 Min. vorn, und beim Meilenfahren über 2000 m gewann er in 2:32 Min.,

Die Dauerrennen Klasse B 10 B 20 km  gewann jeweils  Otto Köpp 11:43² Min. bzw. in 23:56 Min. jeweils vor  Pietsch-Berlin 330 m zurück, 3. Wilke-Brandenburg 1000 m zur.

Die Radrennen im Sportpark am 24.8.1913 hatten trotz der Volksfestveranstaltung auf dem Görden noch eine große Zahl Sportsfreunde angelockt. Die Rennen boten interessante Kämpfe. Der Brandenburger Köpp ging bei sämtlichen Dauerrennen stets mit der Spitze ab, konnte aber seine Position späterhin nicht behaupten. Brummert-Magdeburg und Bardoni-Italien kämpften hart um den Sieg, der schließlich nach zwei Dauerrennen an Brummert fiel, da  Bardoni nach jedem Angriff auf Brummert Kettenschaden erlitt. Im „Goldenen Rad“ fuhr Bardoni auf einer geliehenen Renn- maschine. Bei dem heißen Kampf erlitt Brummert einen Schwächeanfall, und unter dem Beifall der Zuschauer setzte sich Bardoni an die Spitze und gewann das „Goldenen Rad“. Die Resultate sin kurz folgende:

Havelpreis (20 km): 1. Brummert in 23:22 Min., 2. Bardoni 50 m zurück, 3. Köpp 1 Rd. zur.

Goldenen Rad (50 km): 1. Bardoni in 55:45 Min., 2. Brummert (3/4 Rg. zur.), 3. Köpp 3 Rd. zur.

Beim Fliegerrennen war Stucki-Mötzow Sieger. Am Schluß fand die mit Spannung erwartete Radverlosung statt. Es wurde von dem Italiener Bardoni zuerst die Nr. 731 gezogen. Dabei stellte sich heraus, daß diese Nummer gar nicht verkauft war. Darauf zog der Italiener nochmals, und zwar die umgedrehte Nr. 137, jedenfalls ein interessanter Zufall. Glücklicher Gewinner war Herr Lehrer Lehmann

Im Einwohnerverzeichnis von Brandenburg finden sich 1923 zwei Personen mit dem Namen Otto Köpp: Ein Oberpostsekretär aus der Wollweberstraße und ein Arbeiter in der Blumenstraße. Der Letztgenannte zieht dann nochmals in die Werderstraße und Große Gartenstraße um. Bei ihm handelt es sich um den Radsportler Otto Köpp, das Mitglied und der spätere Vereinsvorsitzenden nachweislich spätestens ab 1927 der Vereinigung Brandenburger Rennfahrer von 1910.

Im BA am 5.8.1926 wird berichtet, dass die V.B.R. v. 1910 (D.R.U.) am vergangenen Sonntag die 1- km-Meisterschaft in Klein Kreutz durchführte  im Modus: Vorläufe, Zwischenläufe und 1 Endlauf durchgeführt habe. Jeweils die beiden ersten Fahrer kamen weiter. Viele Zuschauer hatten sich eingefunden. Bei den Aktiven  siegte Otto Gierth und bei den Tourenfahrern Otto Köpp. Er war da 33 Jahre alt, und damit ist belegt, dass er auch später  selbst radsportlich noch aktiv war.

 

Er besaß offensichtlich ein großes Organisationstalent. Mit dem Fortschreiten der Umgestaltung des Sportbetriebes im Deutschen Reiche nach 1933 wurde durch die zunehmende Zentralisierung die Vereinsvielfalt stark reduzierte. Ab 1936/37 existierten nur noch zwei Radsportvereine: Radfahrer-Verein „Brennabor von 1891“  und die  Vereinigung Brandenburger Rennfahrer von 1910, den Otto Köpp dann als „Vereinsführer“ leitet. Ab 1938 besteht im Sport Verein Havel 08 e.V. eine Radsportabteilung, als deren Fachwart ebenfalls Otto Köpp fungierte. Während im anderen, noch existierenden Verein „Brennabor 1891“, unter dem „Vereinsführer“, Franz Rulfs, der Saalsport mit Reigenfahren und Radballspiel, sowie das  Wanderfahren betrieben wurden, setzte man bei SV Havel 08 vor allem auf den Radrennsport, der auf der vereinseigenen Havelaschenbahn (heute Victoria--Sportplatz)  ausgeführt wurde. Dabei gelingt es Otto Köpp hervorragende eigene Fahrer heran-zubilden, die der starken Konkurrenz aus Berlin und Magdeburg bis Ende 1944 sehr häufig die Stirn bieten konnten, wie: Heinz Bethge, Erwin Buck, Heinz Lotsch und auch sein eigener Sohn, Günther Köpp, die alle im 2. Weltkrieg gefallen sind. Dazu kamen auch noch einige andere Fahrer, wie z.B. Richard Drange, dessen Vater auch schon Bahnradsportler war.

Nach dem Kriege wurden die bestehenden Vereinsstrukturen in Deutschland, aus den bereits oben beschrieben Gründen, von den Alliierten zerschlagen, so auch in Brandenburg. Als dieser Befehl in der SBZ durch die SMAD 1946 aufgehoben wurde, war Otto Köpp, der inzwischen in der Churstraße 71 wohnte, einer der Ersten,  die den Radsport in seiner Heimatstadt wieder orga-nisiert in Gang brachten. Er wurde der erste Vereinsvorsitzende der BSG Traktorenwerk/ Motor Süd Brandenburg und veranstaltete wieder gut besuchte Bahnrennen für Berufsfahrer und Amateure auf der Havelbahn, die dank seiner hervorragenden Kontakte zahlreich und gern hier  herkamen.            Fahrer aus Berlin, Magdeburg und dem Land Brandenburg, die den Krieg heil überstanden hatten, waren oft zu Gast. Doch zunehmend war er von seiner Krankheit gezeichnet. Am 17. Februar 1952 um 9:15 Uhr verstarb er an einem Tumorleiden im Städtischen Krankenhaus Brandenburg

 

Der Radsport in Brandenburg hat diesem Manne viel zu verdanken. Chapeau!!

 

Es wurden DDR-Radsportzeitungen der Jahrgängen 1949 bis 1988 gesichtet. Von 1969 und 1971  fehlen aber viele Hefte, sodass auch die Ergebnislisten unvollständig sind. Von 1972 bis 1987 habe ich die Jahrgänge wieder vollständig durchsehen können. Dazu kommen ein paar Hefte von 1988. Das war möglich, weil mir ein "Radsportfreund" aus Jena  inzwischen seine gebundenen Hefte aus den 80er Jahren leihweise zur Verfügung gestellt hat, wodurch jetzt diese bisherigen Lücken geschlossen werden konnten.

Die Zeitschrift als Mitteilungsblatt des DRSV (Deutscher Rad-sportverband) hat sich  im Laufe dieser Zeit mehrfach im Name und Aussehen gewandelt. Das wird anhand der optisch veränderten Titel-seiten erkennbar. Der inhaltliche Aufbau blieb aber über die Jahre  grundsätzlich erhalten und geht auf die Vorgängerzeitschriften zurück. Eine Chronologie mit Beispielen findet sich unter dem Button  Startseite.

Im Internet fand ich keine Hinweise auf dieses interessante Stück  Geschichte des DDR-Radsportes. Sollte es anders sein, als meine Recherchen ergeben haben, bitte ich um Information.

Doch der Radsport hat auch in Brandenburg a.d.Havel eine viel längere Tradition, so wie überall in Deutschland, zurückreichend bis in die Zeit, "als die Räder Rollen lernten"! Die BSG Traktorenwerk/ Motor Süd 05 ist eine Neugründungen nach dem 2. Weltkrieg.

Deshalb wurde zur Abrundung des Themas ein ausführlicher historischer Teil erarbeitet, deren Fakten ich vorwiegend  aus dem "Brandenburger Anzeiger" als Quelle entnommen habe.

Nächster Termine:

" Vitalis Duathlon" in Klein-Kreutz am 17.11.2018

 

Homepage online

Auf diesen  Internetseiten stelle ich  mein  sportliches Hobby vor und berichte über Radsportthemen im Jedermann-Bereich in und um Brandenburg a.d.Havel